IMS News – Gut informiert 

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Keycloak – flexibles und sicheres Identity- und Accessmanagement

23.05.2019

Ob eingebettet in Kundenlösungen oder im Einsatz auf unseren eigenen Umgebungen, das open source Identity- und Accessmanagement Werkzeug Keycloak hat sich bei der IMS fest etabliert. Keycloak bietet eine Reihe von Funktionen rund um Benutzer und deren Berechtigungen. Vom Einsatz in einer einzelnen Applikation bis hin zur Abdeckung des gesamten App-Portfolios kann es eine Vielzahl an Aufgaben für die Sicherheit wahrnehmen. Keycloak bildet die Basis für Red Hat Single Sign-On für alle Kunden mit dem Wunsch nach Produktsupport. Mit der Verwendung von JSON Webtokens orientiert sich Keycloak an aktuellen Standards im Bereich der Sicherheitstechnologie.

Single Sign-On als neuer Standard

Single Sign-On ist bei vielen Organisationen heute eine Selbstverständlichkeit. Nutzer sollen sich mit einem einzelnen Login Zugriff zu verschiedenen Applikationen verschaffen können. Das spart täglich wertvolle Zeit. Keycloak ermöglicht Benutzern dieses intuitive Login-Erlebnis und erhöht damit gleichzeitig die Sicherheit. Auf Notizzetteln geschriebene Passwörter gehören damit der Vergangenheit an. Egal ob interne Anwendungen oder Clouddienste, Keycloak unterstützt Ihre Benutzer beim Loginprozess schnell und unkompliziert. Zweifaktorauthentifizierung über das Mobiltelefon wird von Keycloak standardmässig unterstützt und kann rasch verfügbar gemacht werden.

Benutzer und Rechte einfach verwalten

Die Verwaltung von Benutzern schafft Keycloak aus dem Stand heraus. Oftmals ist es für die effiziente Zusammenarbeit hilfreich, Kunden oder Partner auf das eigene System zu berechtigen. Mit Keycloak können Sie Benutzer von Organisationen berechtigen, welche regelmässig Zugang benötigen. Damit keine zusätzlichen Benutzer angelegt werden müssen, kann Keycloak mit LDAP oder AD Verzeichnissen verbunden werden. Dank regelmässigen Updates der Software bleiben Sie stets auf dem aktuellsten Stand der Sicherheit und Funktionalität.

Social Logins & Identity Brokering

Mit Keycloak kann weiter das Login mittels Social Login umgesetzt werden. Gerade für Anwendungen mit Einzelpersonen als Benutzer, ist es hilfreich wenn nicht jeder Benutzer ein eigenes, separat erstelltes Konto benötigt. Hierfür kann Keycloak einfach so konfiguriert werden, dass sich Benutzer mit einem bestehenden Konto von Google oder Facebook anmelden können. Dieses Szenario ist gerade für öffentlich zugängliche Anwendungen wie Webshops von Vorteil und erhöht die Benutzerfreundlichkeit.

Keycloak kommt bei fast allen neu entwickelten Anwendungen der IMS AG mit Überzeugung zum Einsatz. Überzeugend ist insbesondere die Skalierbarkeit und die Flexibilität, welche die Anwendung äusserst vielseitig einsetzbar macht. Kontaktieren Sie uns unverbindlich für eine Beratung rund um Keycloak.

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PWA: Eine App für alle

03.04.2019

Webapplikationen erfreuen sich einer hohen Beliebtheit und sind aus unserem beruflichen und privaten Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir beobachten einen vielversprechenden Trend, der die Vorteile von Webseiten und mobilen Native Apps nachhaltig vereint: Progressive Web Apps (PWA). Doch was sind PWAs und wo kann ihr Einsatz Mehrwerte schaffen?

Die Stärken zweier Welten

Progressive Web Apps sind keine neue Technologie, sondern es handelt sich dabei um einen Standard für Webanwendungen. Im Kern haben PWA zum Ziel, die Vorteile von Webanwendungen und Native Apps zu vereinen. Während Webanwendungen wie Webseiten einfach auffindbar, flexibel und zugänglich sind so bieten Native Apps hingegen ein geschmeidigeres Benutzererlebnis und unterstützen gerade mobile Geräte deutlich besser.

Eine App für ein breites Publikum

PWA eignen sich besonders bei einem breiten Anwenderkreis. Ob Vielnutzer oder sporadischer Anwender, ob Desktop, Tablet oder Phone – eine PWA kann für die Verwendung auf unterschiedlichsten Geräten gebaut werden. Von dieser Flexibilität profitieren sowohl öffentlich zugängliche Apps als auch komplexe Firmenlösungen, da viele Anwender heute ihre eigenen Geräte mitbringen. Mit dem Fokus auf einer einzelnen App können Updates und neue Funktionen deutlich rascher verfügbar gemacht werden. Die Apps bleiben dank Hintergrundaktualisierung jeweils auf dem neusten Stand und sind in der Wartung gegenüber der parallelen Entwicklung auf mehreren Betriebssystemen attraktiver.

Onboarding leicht gemacht

Eine weitere Stärke von PWAs ist der einfache Zugang und die Auffindbarkeit. Die Hürde für die Installation einer Native App kann oftmals abschrecken. Hinzu kommt die App-Müdigkeit vieler Benutzer und die Konkurrenz auf dem Home-Bildschirm. PWAs sind hier wahlweise so flüchtig wie eine Webseite oder so präsent wie eine Native App in der Hosentasche. Der Versand einer E-Mail mit einem Link oder eine Google-Suche genügen und die App ist bereits im Einsatz.

Mehr als eine klassische Webanwendung

Gerade im mobilen Bereich haben Webanwendungen gegenüber Native Apps oft das Nachsehen, weil sie nicht von allen verfügbaren Gerätefunktionen profitieren. Hier setzen PWAs an und kommen dank Standardisierung und Rückwärtskompatibilität näher an das volle Potential der unterschiedlichen Geräte. Dank dem Progressive-Ansatz werden auch in Zukunft unterstützte Gerätefunktionen in der Entwicklung antizipiert. Wir beurteilen die zunehmende Verbreitung von PWAs als nachhaltigen Trend in der Webentwicklung, welcher die Entwicklungsaufwände von Webanwendungen nachhaltig senken, Releasezyklen beschleunigen und Anwendungen rasch zu den Benutzern bringen kann.

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Microservices: Mehr Beweglichkeit für die Anwendungen von morgen

12.03.2019

Mit dem vermehrten Einsatz von Cloud-Infrastrukturen ändern sich auch die Anforderungen an die Architektur von Business-Applikationen. Microservice-Architekturen ermöglichen in Kombination mit DevOps einen beschleunigten Entwicklungsprozess, selbst bei komplexen Projekten. Sie erleichtern die Wartung von Applikationen und bieten Raum für Innovationen. Gleichzeitig gilt es dabei neue Herausforderungen zu meistern.

Leichtgewichtige Architektur mit reduziertem Klumpenrisiko

Der Microservice Ansatz ist eine Antwort auf die Schwierigkeiten, welche im Zusammenhang mit klassischen monolithischen Architekturen auftreten können. In die Jahre gekommene, grosse Applikationen mit einer herkömmlichen Architektur können mit der Zeit sehr wartungsintensiv werden. Neue Features können oftmals nur verzögert und mit hohen Kosten umgesetzt werden. Zudem sind mit schwerfälligen Updates jeweils Risiken verbunden, welche den regulären Betrieb gefährden können.

Applikationen mit Microservice-Architektur bestehen aus zahlreichen eigenständigen Diensten, den sogenannten Microservices. Die Services laufen in Containern und kommunizieren wenn nötig indirekt miteinander, um die Unabhängigkeit voneinander zu gewährleisten. Jeder Service übernimmt eine spezifische Funktion innerhalb der Applikation wie die Authentifizierung eines Benutzers, das Abwickeln einer Bestellung oder die Erstellung einer Rechnung.

Als herausragender Vorteil von Microservices ist die Möglichkeit, rasch Features zu entwickeln und diese zügig live zu schalten. Dies wird durch die Unabhängigkeit der Services ermöglicht, weshalb bei einem Update nur einzelne Services aktualisiert werden müssen. Diese Unabhängigkeit bietet weiter die Möglichkeit, dass verschiedene Technologien in den einzelnen Containern zum Einsatz kommen können. Dies führt im Entwicklungs- und Wartungsprozess zu mehr Flexibilität. Wartung und Weiterentwicklung wird dadurch deutlich vereinfacht, da die Services bei Bedarf einzeln auf neue Technologien portiert werden können. Innovationen können somit rascher in die produktive Anwendung einfliessen und bieten den Kunden rasch spürbare Mehrwerte. Diese Effizienz schlägt sich in tieferen Entwicklungskosten, einer erhöhten Lebensdauer und gesteigerter Performanz nieder.

Flexibilität in Betrieb und Wartung

Microservices sind prädestiniert für den Einsatz auf Cloud-Infrastrukturen, können jedoch dank Containerisierung auf verschiedenen Infrastrukturen betrieben werden. Wird beispielsweise ein Bestellungs-Service zunehmend beansprucht, so kann diesem mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Ebenfalls können Services für weitere Applikationen wiederverwendet werden. Dank dieser Flexibilität kann bestens auf eine veränderte Nutzung der Anwendung reagiert werden. Gleichzeitig kann die Nutzung der beanspruchten Infrastruktur optimiert werden. Dies hat wiederum einen positiven Effekt auf die Kosten.

Eine Anwendung auf Microservice-Basis erfordert eine neue Denkweise im Entwicklungsprozess und fordert die Infrastruktur innerhalb der Applikation bzw. zwischen den Diensten heraus. Aufgrund der verteilten Architektur ist ein geschickt aufgesetztes Monitoring nötig, damit der Betrieb der Applikation überwacht werden kann. Mehraufwände sind im Bereich Makroarchitektur nötig, da das initiale Aufsetzen der Dienste die Entwicklung massgebend beeinflussen. Sind diese Grundlagen erarbeitet, profitiert die gesamte Applikation langfristig von tieferen Entwicklungs- und Wartungskosten über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Kombiniert mit automatisierten DevOps Elementen wie Continuous Delivery/Continuous Deployment werden Installations-, Test- und Abnahmearbeiten auf Kundenseite deutlich reduziert.

Nur noch Microservices?

Ob sich eine Microservice-Architektur für ein Projekt eignet ist jeweils von Fall zu Fall zu beurteilen. Unsere Softwarearchitekten betrachten bei der Anfertigung der Makroarchitektur jeweils zahlreiche Faktoren wie den Anwendungsbereich der Applikation, die voraussichtliche Nutzung und die zugrunde liegende technische Infrastruktur. In der Praxis hat sich gezeigt, dass insbesondere das passgenaue Skalieren des jeweiligen Service-Umfangs entscheidend ist für die effiziente Entwicklung und Wartung einer Applikation.

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Was ist eigentlich DevOps?

20.12.2018

Mit DevOps steht die Verbindung zwischen Software-Entwicklung und dem Betrieb im Mittelpunkt. Mehr Effizienz und hohe Zeitersparnis versprechen die Befürworter. Wie sieht es damit in der Praxis aus?

Zwei Welten kommen zusammen

Die langjährige Praxis in der Softwareentwicklung sieht vor, dass Entwickler Anwendungen erstellen oder modifizieren. Danach werden sie dem IT-Betrieb für Installation und Betrieb übergeben. Dabei haben Entwickler und Betreiber oftmals nur wenige Berührungspunkte und teils stark unterschiedliche Bedürfnisse: Entwickler wollen so rasch und unkompliziert wie möglich eine Anwendung bereitstellen, während der Betrieb bei Änderungen des Systems ein potentielles Risiko sieht. Denn Fehler in der Software können den laufenden Betrieb gefährden. An dieser Schnittstelle passieren immer wieder Fehler, welche gar ein Go-Live für Wochen oder Monate verzögern können.

Spätestens seit der Verbreitung von Cloud-Infrastrukturen setzen zahlreiche Firmen auf DevOps. In Teams übernehmen Entwickler (Dev) und Betreiber (Ops) gemeinsam Verantwortung für die gesamte Applikation. Durch die engere Zusammenarbeit sind kürzere Entwicklungszyklen möglich, was zu höherer Wettbewerbsfähigkeit ihrer Arbeitgeber und mehr Kundenzufriedenheit führt. DevOps ist also eine organisatorische Anpassung, jedoch auch eine technische Umstellung.

Zeitgewinn durch Automatisierung

Die IMS setzt stark auf die technischen und prozessualen Elemente von DevOps, insbesondere im Bereich der Automatisierung. Neu geschriebener Code wird heute deutlich rascher, häufiger und weitgehend ohne manuelle Schritte zusammengefügt und installiert. Dies macht den Entwicklungsprozess deutlich robuster, da kontinuierlich funktionierende Teile der Applikation hinzugefügt werden. Fehler durch neu hinzugefügten Code werden so deutlich früher erkannt und rascher behoben. Durch automatisierte Tests kann bereits früh im Entwicklungsprozess abgeschätzt werden, welche Auswirkungen eine Anpassung der Applikation für den Betrieb mit sich bringt.

Solides Fundament für die Weiterentwicklung

Unsere Kunden profitieren somit von tieferen Entwicklungskosten aufgrund der Zeitersparnis, welche die Automatisierung mit sich bringt. Zudem sorgen Container-Architekturen für eine verlässlichere Schnittstelle bei der Installation von Updates. Der Betrieb erhält vom Entwicklerteam schlüsselfertige Container, welche in einem einfachen Prozess installiert werden können. Das mühsame Vorbereiten von Umgebungen mit den damit verbundenen manuellen Schritten entfällt weitgehend. Durch den beschleunigten Entwicklungsprozess und die einfachere Auslieferung von Updates profitieren Kunden von tieferen Kosten, höherer Zuverlässigkeit und somit von einer besseren Akzeptanz bei ihren Anwendern.

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Elastic: Relevante Informationen in Echtzeit

29.11.2018

Moderne Applikationen sind im geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist ein zuverlässiger Betrieb, die gezielte Weiterentwicklung und die Verwertung der verfügbaren Daten. Mit dem Elastic Stack vereinen Sie Ihre Daten an einem zentralen Ort. Doch was ist und kann der Elastic Stack genau? Die Möglichkeiten für den Einsatz der Suchmaschine Elasticsearch und den zahlreichen Komponenten rundherum sind immens. Die IMS setzt auf die Open Source Lösung mit der Suchmaschine Elasticsearch im Mittelpunkt. Mit ihr lassen sich zahlreiche Anwendungsfälle abdecken: von der Suche über das Monitoring des Betriebs, hin zur Weiterentwicklung und der umfangreichen Analyse von geschäftsrelevanten Daten. Mit Elastic sparen Entwickler, Applikationsverantwortliche und Fachexperten Zeit, da sie relevante Informationen in Echtzeit erhalten.

"Mit Elastic sind Sie Ihren Anwendern einen Schritt voraus."

Alle Informationen an einem Ort

Elasticsearch kommt überall dort zum Einsatz, wo Sie rasch grosse Mengen an Informationen zugänglich machen und kombinieren wollen. Der klassische Anwendungsfall ist das Suchen in Webshops oder das Filtern grosser Datenbestände in Geschäftsapplikationen. Die Suchmaschine kann beliebig erweitert werden und wächst mit den Anforderungen, die an sie gestellt werden. Sie unterstützt nicht nur eine einzelne Anwendung sondern ermöglicht die Überwachung und die gezielte Weiterentwicklung Ihres gesamten Applikationsportfolios.

Den Betrieb der Applikationen sicherstellen

Um eine laufende Anwendung zu überwachen werden oftmals Daten aus verschiedenen Systemen benötigt, welche zuerst manuell zusammengetragen werden müssen. Mit Elastic wird das Zusammentragen automatisiert und Daten wie Logs oder Applikationsmetriken werden in der Suchmaschine gespeichert. Die Visualisierungskomponente Kibana wartet mit ansprechenden Dashboards auf, damit Ihre Stakeholder die nötigen Informationen selbständig und in Echtzeit abrufen können. Oftmals sind nicht nur Metriken wie CPU-Auslastung von Interesse, sondern vielfach steht die Benutzererfahrung im Zentrum des Interesses, wenn Ladezeiten aufgrund eines Problems plötzlich länger werden. Mit diesen Informationen kann ein automatisiertes Frühwarnsystem aufgebaut werden, damit Ihre Nutzer eine sich anbahnende Störung gar nicht erst wahrnehmen. Häufig sind Anwender heute diejenigen, die als Erstes den Ausfall einer Applikation bemerken. Mit Elastic sind Sie einen Schritt voraus.

Weiterentwicklung und Business-Insights

Durch das Zusammentragen zahlreicher Daten aus verschiedenen Quellen ist Elasticsearch ideal für die Datenanalyse. Finden Sie heraus, wie Ihre Anwender eine Applikation im Alltag anwenden und nutzen Sie diese Daten, um das Benutzererlebnis zu verbessern. Ermöglichen Sie einem Datenanalysten rasche Einblicke in wertvolle Geschäftsdaten zur Optimierung von Prozessen. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten von Elastic zu erfahren.

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Firmenausflug 2018

13.11.2018

Pfannenfertige Boote für eine Flussfahrt? Das wäre doch zu einfach.

Ende August begab sich die IMS aufs Wasser. Der durch die hauseigene Betriebliche Gesundheitsförderung organisierte Mitarbeiterausflug führte uns bei frühherbstlichen Temperaturen nach Kiesen bei Bern. Dort warteten erfahrene Guides mit dem Rohmaterial für unsere Gefährte auf uns: Blechtonnen, Balken, Bretter und Seile.

Die Guides hatten klare Vorstellungen von robusten Kanu-Konstruktionen, auf denen sie bereitwillig die Captain-Rolle übernehmen würden. Dennoch wurde uns die Plan- und Bauarbeit zugewiesen, und so machten wir uns an die Aufgabe. Nach einigem Ausprobieren und Diskutieren von Konstruktionsvarianten ging es an die Handarbeit. Die Spezifikation war gemacht und so waren Schnüren und Packen, Ausmessen, Ziehen und Heben angesagt. Wenig später wurden die Boote gefasst und in die Aare gelassen.

Auf dem Wasser wurde nach Anleitung der Captains koordiniert navigiert. Einige Überholmanöver und spontane Taucher ins kühle Nass später stand die Landung in Rubigen bevor. Nach dem sehnlich erwarteten Catering am Aareufer gingen wir gestärkt in den Car und wurden ins malerische St. Urban gefahren. Wir erhielten einen Crash-Kurs im Platzgen und trainierten den ganzen Nachmittag für eine mögliche Schweizermeisterschafts-Qualifikation. Neben Platzgen stand auch Betanque auf dem Programm und es bot sich genügend Raum für ausgedehnte Gespräche bei einem kühlen Getränk.

Gegen Abend war der sportliche Teil beendet und wir wurden ins Parkhotel Langenthal zum Abendessen chauffiert. Bei ausgezeichnetem Speis und Trank genossen wir den Rest des Abends, bis uns der Car spätabends wieder zurück nach Bern brachte.

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Die Containerrevolution - Docker im Einsatz

31.10.2018

Container revolutionieren die Art und Weise wie Applikationen gebaut, aktualisiert und verfügbar gemacht werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: tiefere Kosten für Entwicklung, Betrieb und Infrastruktur. Gleichzeitig können neue Features schneller zur Verfügung gestellt werden. Doch nicht nur neue Applikationen profitieren von der Containerarchitektur.

Wir setzen für Entwicklung und Betrieb unserer Applikationen auf die open source Container-Technologie Docker. Container reduzieren unsere Entwicklungsaufwände und sorgen dafür, dass die Applikationen unabhängig von der Infrastruktur passgenau und reibungslos betrieben werden können. Ob in einer privaten Cloud, auf dem eigenen Server oder in einer öffentlichen Cloud – Applikationen können dort betrieben werden, wo es der Kunde wünscht. Wählen Sie Ihren Anbieter frei im In- oder Ausland.

DevOps - Entwicklung und Betrieb rücken näher zusammen

Container-Architekturen optimieren die Schnittstelle zwischen Entwicklung und Betrieb, da sie Grenzen abbauen. Im Container ist alles enthalten, was eine Applikation benötigt. Der IT Betrieb wird entlastet, da Applikationen in Container fixfertig von der Entwicklung geliefert werden. Durch Automatisierung und Standardisierung können Container rasch und einfach an verschiedenen Orten installiert und in Betrieb genommen werden. Die Betriebsaufwände werden somit deutlich reduziert und die Risiken von fehlerhaften Installationen sinken. Updates und neue Features können rasch zur Verfügung gestellt werden.

Die Applikation dort, wo Sie benötigt wird

Container-Applikationen können weitgehend unabhängig von der Infrastruktur betrieben werden. Die Betriebsmöglichkeiten sind vielfältig: Private Cloud, öffentliche Cloud oder eigenes Rechenzentrum. Diese Freiheit verhindert die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und hält die Betriebskosten tief. Nicht nur neu erstellte, sondern auch bisherige Applikationen können in Container verpackt und weiterbetrieben werden. Dies erleichtert das Verwalten der Applikationen stark.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Mit dem Betrieb von Containern an verschiedenen Orten bleibt die Verfügbarkeit von Applikationen auch bei variabler Nutzung gewährleistet. Beispielsweise wird eine Applikation im Tagesverlauf unterschiedlich intensiv verwendet oder die Nutzerzahl verändert sich über einen gewissen Zeitraum. Durch das Hinzufügen von weiteren Containern kann die Applikation nach Bedarf skalieren. Gleichzeitig werden nur diejenigen Ressourcen verwendet, welche für den Betrieb benötigt werden.

Quelle: redhat.com

Klassische Virtualisierung im Vergleich zur leichtgewichtigen Architektur mit Container (Quelle: Red Hat)

IMS setzt mit Überzeugung auf Docker

Den Hauptnutzen sehen wir in der schlüsselfertigen Übergabe von Applikationen und Updates an unsere Kunden. Mit Docker Containern haben wir eine verlässliche Schnittstelle zum Kunden bzw. zum Betrieb, auf die wir uns verlassen können. Fehlerhafte Installationen gehören weitgehend der Vergangenheit an, da die notwendigen Komponenten bereits mitgeliefert werden. Unsere Entwickler können rascher produktiv werden und verlieren keine wertvolle Zeit mit dem Aufsetzen ihrer Umgebungen. Wir verwenden Docker bereits seit einigen Jahren als Standard in unseren Projekten.

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Neue Geschäftsleitung

23.05.2017

Beat Gilgen wird per Ende Mai 2017 nach 27-jähriger Tätigkeit für die IMS AG pensioniert. Er hat die ganze Entwicklung der Unternehmung mit allen Höhen und Tiefen miterlebt und mitgestaltet. Seit dem Jahre 2009 amtete er als Geschäftsführer der Unternehmung. Herzlichen Dank für die bis heute geleistete Arbeit. Beat Gilgen wird aber nicht aus dem Unternehmen ausscheiden, sondern der IMS AG weiterhin als Verwaltungsrat erhalten bleiben.

Als Nachfolger von Beat Gilgen hat der Verwaltungsrat den langjährigen Leiter Softwareentwicklung und stellvertretenden Geschäftsführer Kurt Rüegg als neuen Geschäftsführer gewählt.

Als Leiter Softwareentwicklung und stellvertretender Geschäftsführer wurde Stefan Gall gewählt, ebenfalls ein langjähriger und verdienter Projektleiter. Der Bereich Telekom wird wie bis anhin durch Jörg Mohren, 23 Jahre IMS AG, geleitet und die Leitung Beratung und Verkauf wurde in die Hände von Marc Leuenberger gelegt.

Die neue Geschäftsleitung der IMS AG liegt fast ausschliesslich den Händen von langjährigen und bewährten Führungskräften. Dies bedeutet für unsere Kunden und Partner Kontinuität. Wir sind überzeugt mit der gewählten Lösung für die anstehenden Herausforderungen gewappnet zu sein.

 

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GVB - Mobile Gebäudeschätzung

29.05.2017

Die jährlich rund 32'000 Gebäudeschätzungen werden seit Ende 2016 mit der tablet-basierten Webapplikation "Schätzer App" durchgeführt. Die mobile App gestaltet die Gebäudeschätzungen leichter, effizienter und unterstützt die Experten über den gesamten Geschäftsprozess und sorgt dabei für optimale Transparenz.

Erfahren Sie in unerem Projektbericht mehr zur Schätzer App.

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Jubiläumsfest 30 Jahre IMS AG

29.05.2017

Wow, was für ein Jubiläumsfest. Die IMS AG bedankt sich bei allen die das Fest zu einem unvergesslichen Anlass gemacht haben. Wir wurden an diesem angenehmen Frühlingsabend im Berner Schwellenmätteli mit guter Musik durch die Band "Adam Had' Em", feinem Essen und spannenden Gesprächen verwöhnt.

Anlässlich des 30 jährigen Bestehen der IMS AG haben wir einige Eckpunkte in einem kurzen Film festgehalten.

Auf unserer Event-Webseite können Sie sich einige Fotos des Events anschauen.

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CUFU - Praktische Führerprüfung

29.05.2017

Seit April 2017 werden die praktischen Führerprüfungen mit der Tablet-Lösung CUFU abgenommen. Die Verkehrsexperten des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Bern nehmen pro Jahr rund 22‘000 praktische Führerprüfungeng ab.

Auf der Produktseite von cumo erfahren mehr zum Projekt.

Die offizielle Medienmitteilung vom Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Bern: Das innovative Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt

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Digitale Netzverwaltung der Swisscom

22.12.2016

Das von der IMS AG umgesetzte und in den letzten Jahren immer weiter ausgebaute System ISLK wurde als zentrales System für die Leitungsverwaltung des Kupfernetzes der Swisscom bestimmt. Mit der Ablösung der analogen Telefonie wird die Bedeutung des Systems ISLK weiter gesteigert. Bisher von anderen Systemen verwaltete Funktionen werden derzeit ins ISLK integriert. Die Projekt-Umsetzung erfolgt in den kommenden zwei Jahren in drei bis vier Teilschritten.

Parallel dazu wird der Client des Systems modernisiert und in einen zukunftsorientierten WebClient umgebaut. Die Umsetzung dieses Projekts läuft ebenfalls für die kommenden zwei Jahre. Die Einführung erfolgt in klar definierten Funktionsblöcken und ein erster Prototyp wird im Frühjahr des kommenden Jahres bereitgestellt.

Die IMS AG freut sich ausserordentlich, dass die Swisscom weiter auf unser Fachwissen und unsere Leistungsfähigkeit setzt.

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Unser Lehrling im Interview

23.11.2016

Als dynamisches Informatikunternehmen ist uns die Nachwuchsförderung sehr wichtig. Während das Basislehrjahr ganz im Zeichen der Grundlagenausbildung im Berufsbildungscenter steht, fokussieren sich die Ausbildungsjahre zwei bis vier nach und nach auf die Planung und Umsetzung von Applikationen. Luc Liechti ist im 2. Lehrjahr und erzählt über seine Ausbildung bei der IMS AG.

Was gehört momentan zu Deinen Haupttätigkeiten?

Luc: Momentan arbeite ich mich im Betrieb ein und bin am Technologien Lernen, welche teilweise sehr kompliziert sind

Wie wirst Du bei der IMS AG betreut?

Luc: Ich kann alles fragen, was ich nicht verstehe und kriege darauf immer eine Antwort und Hilfe. 

Wie fühlst Du Dich im Team?
Luc: Das Team ist sehr lustig und ich fühle mich sehr wohl.

Im Zweijahresabstand starten bei der IMS AG junge Leute ihre Ausbildung zum/r Informatiker/in Fachrichtung Applikationsentwicklung, das nächste Mal im Jahr 2017.

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Mitarbeiter-Events 2016

23.09.2016

Im Sommer organisierte unser BGF-Team - BGF steht für Berufliche Gesundheitsförderung - gleich zwei Events. Im August fand das traditionelle Familiengrillen mit einem sensationellen Buffet statt. Ende September haben wir am Flumserberg eine Schatzsuche durchgeführt und haben nebenbei noch die bekannte Rodelbahn "FLOOMZER" zum Glühen gebracht. Den Energie raubenden Tag haben wir im Hotel Seehof in Walenstadt kulinarisch ausklingen lassen.

Wir freuen uns auf den nächsten BGF-Event...

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Neubesetzung Leitung Verkauf & Marketing

01.06.2016

Marc Leuenberger hat am 23. Mai 2016 seine Stelle als Leiter Marketing & Verkauf aufgenommen. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Zeit und freuen uns, dass wir ihn für uns gewinnen konnten.

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IMS Kundenevent - Rückblick

16.06.2016

In der Galerie im Stufenbau in Ittigen haben wir am 2. Juni 2016 unseren alljährlichen Kundenevent durchgeführt. Nach der Begrüssung von Beat Gilgen durften wir einen spannenden Vortrag von unserem Arbeitskollegen Patrick Fraefel alias Patrick Seabase geniessen, welcher uns die Welt des Fixi-Fahrens näher brachte. Seine spannenden Geschichten rund ums Velofahren auf dem ganzen Erdball zogen uns in den Bann. Danach genossen wir ein leckeres Risotto, führten spannende Diskussionen und hatten die Möglichkeit, unser Wunschlied in der Jukebox zu wählen, INDIVIDUELL nach jedem einzelnen Geschmack.

Es war eine tolle Stimmung und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

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Mehrheitsbeteiligung an Brisoft AG

01.06.2016

Die IMS AG konnte die Beteiligung an der Brisoft AG mit Sitz in Basel von 46.2% auf 82.4% aufstocken. Eine entsprechende Umbesetzung im Verwaltungsrat von Brisoft wurde vorgenommen.

Die Brisoft AG Systems Automation ist in der Intralogistik tätig und gehört zu den führenden Schweizer Unternehmen im Bereich Lagerverwaltung und Steuerung. Die Stärke der Brisoft AG ist die Automatisierung. Zahlreiche Kunden im In- und Ausland zählen jeden Tag auf die Logistiklösungen, die von den Ingenieuren der Brisoft AG auf den Bedarf des Kunden zugeschnitten, entwickelt worden sind.

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Mobile Schadenaufnahme

01.03.2016

Die emmental versicherung hat sich entschieden, den Schritt in die mobile Zukunft gemeinsam mit uns zu gehen. Auf Basis eines detaillierten Konzeptes löst die emmental versicherung den aktuellen, zeitaufwendigen Papierprozess für die Schadenaufnahme beim Kunden ab. Die mobile App ELSA erleichtert die Arbeit der Schadenexperten enorm. Die App ist seit Januar 2016 im produktiven Betrieb.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die Zukunft.

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Beat Gilgen zum Geschäftsjahr 2015

01.03.2016

Das Jahr 2015 war für die IMS AG ein ähnlich gutes Geschäftsjahr wie das Rekordjahr 2014. Wir konnten die Kundenbasis mit spannenden neuen Projekten erweitern und ein Umsatzwachstum von knapp 6% erreichen.
Die bereits hohe Kundenzufriedenheit haben wir gehalten und die Mitarbeiter Zufriedenheit sogar ausgebaut. Wir sind entsprechend motiviert ins neue Jahr gestartet und sind überzeugt, auch dieses Jahr unsere Ziele zu erreichen oder gar zu übertreffen.

Unseren geschätzten Kunden, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Geschäftsleitungsmitgliedern, dem Verwaltungsrat und allen Partnern und Lieferanten möchte ich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und den täglichen Einsatz danken.
Wir freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.

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ISO 9001 Zertifizierung

01.03.2016

Die ISO 9001 ist eine weltweit anerkannte Norm für  Qualitätsmanagementsysteme. Eine Revision dieser Norm ist im letzten Jahr veröffentlicht worden. Mit der revidierten Norm werden die Unternehmen darin bestärkt, risiko- und chancenbasiert zu denken und sich darauf zu konzentrieren, die Anforderungen ihrer Stakeholder dauerhaft zu erfüllen.

Die IMS AG ist seit mehreren Jahren nach ISO 9001 zertifiziert. Im Februar haben wir unser Aufrechterhaltungsaudit - noch nach der alten Norm, aber mit Ausblick auf die Revision - erfolgreich bestanden. Mit den Hinweisen des Auditors werden wir in den kommenden Monaten alle Anforderungen der neuen Norm in unser Managementsystem integrieren.

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